Unbeantwortete Angebote werden automatisch nachgefasst. Und aus einem angenommenen Angebot entsteht die Rechnung – ohne dass Sie sie tippen.
Sie haben kalkuliert, geschrieben, verschickt. Der Kunde meldet sich nicht. Und Sie fassen nicht nach – weil es aufdringlich wirkt, weil der Tag voll ist, weil man es vergisst.
Ein Angebot, das nach zwei Wochen unbeantwortet in der Schublade liegt, ist kein neutraler Zustand. Es ist verlorener Umsatz. Und oft hätte ein einziger freundlicher Satz gereicht: „Passt das Angebot so für Sie?“
Das Gegenstück ist genauso ärgerlich: Der Kunde sagt zu – und dann liegt die Rechnung erst mal eine Woche, weil sie noch getippt werden muss.
Nachfassen: Bleibt ein Angebot unbeantwortet, erinnert das System nach einer Frist, die Sie festlegen. Freundlich, in Ihrem Namen. Reagiert der Kunde weiterhin nicht, meldet es sich bei Ihnen – statt endlos weiterzuschreiben.
Umwandeln: Sobald das Angebot angenommen ist, entsteht daraus die Rechnung. Ohne Abtippen, ohne Zahlendreher, ohne Verzögerung.
Eine Rechnung ist ein Dokument mit rechtlicher Wirkung. Deshalb erzeugt das System sie standardmäßig als Entwurf in Ihrer Buchhaltung – Sie schauen drauf, geben frei, fertig. Die Zeitersparnis liegt im Tippen, nicht im Kontrollieren.
Wenn Sie nach ein paar Wochen sehen, dass es zuverlässig läuft, können wir auf vollautomatisch umstellen. Aber das entscheiden Sie, nicht wir.
Welche Buchhaltung nutzen Sie, nach wie vielen Tagen soll nachgefasst werden, wie klingt Ihre Erinnerung?
Sie sehen jede Nachricht und jeden Rechnungsentwurf, bevor etwas passiert.
Ab dann fasst das System nach und erzeugt die Rechnungen. Sie geben nur noch frei.
Alle Preise netto zzgl. MwSt. Der Serverbetrieb ist im Monatspreis enthalten. Keine Mindestlaufzeit.
Angebots- und Rechnungsdaten sind sensibel. Ihr Ablauf läuft auf einer eigenen, abgeschotteten Instanz in einem deutschen Rechenzentrum – nicht in einer Sammel-Cloud im Ausland.
Meist reicht ein freundlicher Satz zur rechten Zeit. Genau den schickt das System.